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Informationsmanagement

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Zweites Standbein aufbauen Informationsmanagement bezeichnet die planvolle Organisation , Steuerung und Kontrolle von Informationen in Unternehmen und anderen Organisationen . Dabei geht es um die Erfassung, Speicherung, Verarbeitung, Verteilung und Nutzung von Informationen, um die Entscheidungsfindung und Wertschöpfung zu unterstützen. Das Informationsmanagement umfasst verschiedene Teilbereiche wie das Datenmanagement, Wissensmanagement, Dokumentenmanagement und IT-Management. Eine zentrale Rolle spielt dabei die Informationstechnologie, die zur Erfassung, Verarbeitung und Bereitstellung von Daten und Informationen eingesetzt wird. Inhalte des Informationsmanagements können sein: Informationsstrategie, Informationsarchitektur, Datenschutz, Informationsprozesse, Informationsqualität, etc. Das Informationsmanagement ist eng mit dem Wissensmanagement Weiterlesen Autor: Lexolino ...

Wissensmanagement

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Selbstständig Wissensmanagement bezeichnet den systematischen Umgang mit Wissen in Organisationen . Dabei geht es darum, Wissen zu identifizieren, zu erschließen, zu nutzen und zu teilen, um die Leistungsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen zu steigern. Geschichte Der Begriff Wissensmanagement entstand in den 1980er Jahren und gewann vor allem in den 1990er Jahren an Bedeutung. Ziele Die Ziele des Wissensmanagements sind die Verbesserung der Innovationsfähigkeit, die Steigerung der Effizienz in der Nutzung von Wissen sowie die Sicherung und Erweiterung des Unternehmenswertes. Instrumente Zu den wichtigsten Instrumenten des Wissensmanagements zählen Datenbanken, Wissenslandkarten, Expertensysteme sowie Maßnahmen zur Wissenskultur in Unternehmen. Wissensmanagement in Deutschland In Deutschland gibt es verschiedene Ansätze und Modelle zur Umsetzung von Wissensmanagement, Weiterlesen...