Gordon Moore
Leben
Gordon Moore, geboren am 3. Januar 1929 in San Francisco, Kalifornien, ist ein amerikanischer Unternehmer und Mitbegründer des Technologieunternehmens Intel Corporation. Er ist besonders bekannt für seine wegweisende Beobachtung, die als "Moore's Law" bekannt wurde.
Karriere
Nach seinem Abschluss in Chemieingenieurwesen an der University of California, Berkeley, trat Gordon Moore 1956 der Firma Shockley Semiconductor Laboratory bei. Zusammen mit Robert Noyce und anderen Kollegen verließ er 1968 Shockley und gründete Intel. Moore war maßgeblich an der Entwicklung von Mikroprozessoren beteiligt und prägte die zukünftige Entwicklung der Halbleitertechnologie.
Moore's Law
Moore's Law ist eine Beobachtung, die besagt, dass sich die Anzahl der Transistoren auf einem integrierten Schaltkreis etwa alle zwei Jahre verdoppelt, während die Kosten gleich bleiben oder sinken. Diese Vorhersage, die Gordon Moore erstmals 1965 machte, hat sich als äußerst präzise erwiesen und war treibende Kraft hinter dem rasanten Fortschritt in der Computerindustrie.
Auswirkungen
Die Auswirkungen von Moore's Law sind enorm und haben die Entwicklung von Technologie in vielerlei Hinsicht vorangetrieben. Die kontinuierliche Verbesserung von Prozessoren und Chips hat zu leistungsstärkeren Computern, Smartphones und anderen elektronischen
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