Kulturrevolution und Musik

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Definition

Die Kulturrevolution war eine sozio-politische Bewegung in der Volksrepublik China, die von 1966 bis 1976 stattfand. Sie wurde von Mao Zedong initiiert und zielte darauf ab, die kommunistische Ideologie zu festigen und jegliche Formen von kapitalistischer, feudaler oder traditioneller Kultur zu beseitigen.

Auswirkungen auf die Musik

Die Kulturrevolution hatte auch erhebliche Auswirkungen auf die Musik in China. Klassische westliche Musik sowie traditionelle chinesische Musik wurden als dekadent und konterrevolutionär angesehen und verboten. Stattdessen wurden volksmusikalische Elemente und revolutionäre Lieder gefördert, die die Ideale der kommunistischen Partei unterstützten.

Entwicklung neuer Musikrichtungen

Während der Kulturrevolution entstanden neue Musikrichtungen, die von der kommunistischen Ideologie geprägt waren. Dazu gehörten revolutionäre Hymnen, die den Geist der Arbeiterklasse und Bauern verherrlichten, sowie Propagandalieder, die politische Botschaften verbreiteten. Diese Musik wurde oft von Massenchören oder Volksinstrumenten begleitet.

Einfluss auf die klassische Musik

Die klassische Musik in China litt während der Kulturrevolution stark. Viele Komponisten wurden verfolgt oder mussten ihre Werke anpassen, um den ideologischen Anforderungen gerecht zu werden. Erst nach dem Ende der Kulturrevolution konnten diese Komponisten wieder frei arbeiten und ihre musikalische Vielfalt entfalten.

Rückkehr zur Tradition

Nach dem Ende der Kulturrevolution

Autor:
Lexolino

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