Gothic

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Die Gothic Szene ging Anfang der 1980er Jahre aus dem Punk- und New Wave Umfeld hervor. Sie ist der Hauptbestandteil der sog. Schwarzen Szene und untrennbar mit der Gothic Musik verknüpft.

Die Anhänger der Gothic Kultur werden oft Goths, Gothics oder auch Grufties genannt. Ab und zu wird der ursprünglich negativ assoziierte Begriff Gruftie heute als Selbstbezeichnung verwendet. Größtenteils wurde er aber aus dem allgemeinen Sprachgebrauch verdrängt.

Die Gothic Werte

Das Gothic Milieu gilt als sehr ästhetische, introvertierte und ausgesprochen friedliche Kultur mit häufig sensiblen, wenn auch unter anderem etwas wirklichkeitsfremden Migliedern. Die Durchschnittsbevölkerung wird teilweise negativ wahrgenommen, so etwa als konservativ, konsumorientiert, intolerant oder egoistisch.

Gothic ist hauptsächlich ein Lebensgefühl. Jeder Mensch hat irgendwie seine eigene Religion und legt sie sich so aus, wie er es für gut hält. Manche haben auch eine leichte Abneigung gegen Menschen, die ihre eigene Religion als die einzig Richtige erachten.

Ein wichtiger Punkt in der Gothic Szene ist natürlich die Musik, da sich ein Großteil des Szenelebens bei musikalischen Events abspielt. Die Musik ist in der gesamten Schwarzen Szene sehr vielfältig und variiert von mittelalterlich über modern, bis hin zu sehr lauten, apokalyptischen Klängen oder melancholisch und düster. Die Texte behandeln nicht nur das Thema Tod und Vampire, so wie in vielen Klischees behauptet wird,

Autor:
Lexolino

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